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§ 3 Rechte und Pflichten der Mitglieder


        1.  Alle Mitglieder verpflichten sich, die Aufgaben des Vereins nach § 1 dieser Satzung zu

    unterstützen.

 

        2. Die ordentlichen Mitglieder sind darüber hinaus verpflichtet, zur Pflege und Instandhaltung der

            Vereinseinrichtungen und Geräte, Arbeitseinsatz (Platzdienst) zu leisten.

 

        3. Art und Umfang des Platzdienstes bestimmt die ordentliche Mitgliederversammlung durch

            einfache Mehrheit.

 

        4. Alle Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Geräte des Vereins im Sinne des § 1

            unentgeltlich zu benutzen.

 

6.  Die Benutzung des besonders abgegrenzten Flugfeldes ist den ordentlichen Mitgliedernden

    Ehrenmitgliedern, den Anschlußmitgliedern, den Jugendlichen und den Anwärtern vorbehalten.

           Ausnahmeregelungen (z.B. Gastflieger) sind mit Zustimmung des Vorstandes möglich. Das

            Entscheidungsrecht kann der Vorstand delegieren.

            Zeitliche Einschränkungen oder sonstige Auflagen können durch Beschluss einer ordentlichen 

            Mitgliederversammlung, z.B. in der Flugordnung, festgelegt werden.

 

7.  Die Mitglieder sind verpflichtet, bei Benutzung des Flugfeldes die jeweils geltende Genehmigung

    des Regierungspräsidiums Darmstadt zu beachten und den Flugbetrieb darauf einzustellen. Bei

    Verstößen gegen diegem. Genehmigung des Regierungspräsidenten, aufgestellte Flugordnung

    hat der jeweilig eingetragene Flugleiter das Recht, folgende Ordnungsmaßnahmen zu verhängen:

 

           a)  Verwarnung.  Nach erfolgloser Verwarnung:

           b)  Flugverbot, befristet für den jeweiligen Kalendertag.

 

           Bei groben Verstößen gegen die Flugordnung oder Disziplin am Platz ist der Flugleiter verpflich-

            tet, dies dem Vorstand zu melden. Der Vorstand ist dann berechtigt, mit einfacher Mehrheit fol-

            gende Ordnungsmaßnahme zu beschließen:

 

           a)  Verwarnung, oder

           b)  Flugverbot, das auf längstens 4 Wochen zu befristen ist.

 

           Gegen den Beschluss des Vorstandes ist Widerspruch bei der nächstfolgenden Mitgliederver-

            sammlung möglich. Ein Widerspruch hat bis zur Entscheidung der Mitgliederversammlung

            aufschiebende Wirkung. Der Beschluss des Vorstandes über Ordnungsmaßnahmen muss, um

            wirksam zu werden, entweder von dem Betroffenen unwidersprochen akzeptiert werden oder

            von der nächstfolgenden Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden

            Mitglieder bestätigt werden.

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